3:1-Niederlage zwischen zwei Teams auf Augenhöhe
Nach der knappen 2:1-Niederlage letzten Sonntag gegen Leader St. Aegidi gab es auch im Match in Eggerding eine Niederlage. Nix war mit anschreiben, wir spielten gut mit, schmeckten bis zum Schluss an einem Remis, doch letztlich siegten die Gastgeber verdient. Der SV Schwarzmüller Freinberg kam von der ersten bis zur letzten Minute, bei regnerischem Wetter, mit den langen Bällen, einer Art “Kick and rush”-Spiel der Gastgeber nicht richtig klar und hatte vor dem eigenen Kasten zu oft Hochbetrieb. Nach vorne ließen wir die wenigen Möglichkeiten liegen, statt den Abschluss zu suchen, schob man Ball - und damit auch die Verantwortung - auf die Mitspieler weiter. Insgesamt eine kämpferisch starke Begegnung von beiden Mannschaften, wobei Eggerding etwas strukturierter agierte und in der gefährlichen Zone viel präsenter war. Die Niederlage ist zwar bitter, aber es gibt keinen Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Noch können wir in den beiden nächsten Matches einiges gerade biegen und so den Anschluss an die direkte Tabellenspitze wahren. Und dann gibt es ja auch noch die Rückrunde im kommenden Frühjahr. Also Freinberg, auf gehts… Die letzten beiden Spiele der Herbstsaison 2026/27 liegen jetzt noch vor uns. Aufgrund des Feiertages Allerheiligen findet die vorletzte Runde bereits komplett am SAMSTAG, 31. Oktober statt. Die Kampfmannschaft des SV Schwarzmüller Freinberg empfängt dazu ab 14:30 Uhr die Elf von Aschach/Eferding. Das finale Heimspiel in diesem Kalenderjahr will Trainer Hans Haslinger und sein Team auf der Habenseite verbuchen. Doch Vorsicht, die Gäste siegten in der vergangenen Saison gleich zweimal gegen uns (2:1 und 6:2). Diese Scharte wollen wir jetzt ausmerzen. - Unsere 1b startet gegen die 1b der SPG Aschach/Eferding bereits um 12.30 Uhr. In der Vorsaison verbuchte jedes Team einen vollen Erfolg. Aschach siegte mit 7:1, im zweiten Match sicherte sich der SVF mit 3:0 die Punkte. Jetzt wäre es schön, wenn wir beide Male als Gewinner vom Platz gehen könnten. So hätte sich “Kaiser” Franz Beckenbauer bestimmt über diesen Wunsch geäußert: “Ja, is denn scho Weihnachten?” Meine Antwort: “…Schee wärs scho…”







