Es ist ganz einfach so: Wenn du kein Glück hast, kommt auch noch Pech hinzu. Der SVF hielt in Waizenkirchen die erste halbe Stunde ganz gut mit, dann passierte es, ein Torwartfehler, der Gegner ist hellwach und stellt auf 1:0. Das war ganz einfach unnötig. Interimstrainer Holger Stemplinger versuchte unsere Elf von der Linie aus zu pushen, doch Erfolge stellten sich trotzdem nicht ein. Nach der Pause war die Partie etwas offener, Freinberg fand ins Spiel, konnte aber nicht anschreiben. Mit dem 2:0 zehn Minuten vor Schluss war der Deckel auf diesem Spiel. Das 3:0 unmittelbar vor dem Schlusspfiff war der Schlusspunkt der Herbstsaison, die bis auf die ersten Spiele ein Fiasko war. Sieben Punkte nach 13 Spielen, das spricht eine deutliche Sprache. Nachdem Schärding sein Abschlussspiel gewonnen hatte, überwintert die SVF-Kampfmannschaft als Träger der “Roten Laterne”, also als Tabellenletzter.