Freinberg kassiert in letzter Sekunde den Ausgleich
Wer im Heimspiel der Kampfmannschaft des SV Freinberg gegen Sankt Roman schönen Fußball erwartete, wurde enttäuscht. Das 1:1 war letztlich von den Leistungen her gesehen, gerecht. Wenn man jedoch bedenkt, wann der Ausgleich gefallen ist und welche Situation es bereits nach sieben Spielminuten gab, dann darf man daran seine Zweifel haben. Zu einem fiel der Ausgleichtreffer der Gäste in der 95. Spielminute, also unmittelbar vor dem Schlusspfiff, noch dazu hatte der SVF in der Szene direkt davor, eine klare Möglichkeit das Match für sich zu entscheiden. Der Hauptaufreger jedoch bereits nach sieben Spielminuten. Rene Engertsberger hat sich freigespielt, der Gästegoalie eilt aus seinem Kasten und hält Rene, der ihm schon umspielt hat an der Strafraumgrenze fest und verhindert so eine klare Torchance. Die Regeln legen fest, das ist Torraub und muss mit “Rot” bestraft werden. Noch dazu, da die nächsten Verteidiger nicht mehr ins Spiel eingreifen konnten. Doch der Schiri zückt nur “Gelb” und gibt einen Freistoß außerhalb der Box. Unmöglich. Unser Kapitän fragt nach dem Grund. Die Antwort, wenn er weiter so arrogant sei, gäbe es für ihn “Rot”. Diese Aussage hat mit Sportsgeist nichts zu tun und erklärt nicht die Sichtweise dieses Spielleiters. Bei einer korrekten Regelauslegung hätten die Gäste einen neuen Torwart einwechseln müssen und mit einem Feldspieler weniger die restlichen 83 Minuten bestreiten müssen. Die Chancen des SVF wären deutlich gestiegen.







